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Homosexualität - Liebe unter Gleichen

Gelobt, verpönt, verurteilt und in vielen Kulturen unter Strafe gestellt

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Homosexuell ist eine sexuelle Orientierung, die Menschen zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlt. Homosexuelle Menschen können sich in Menschen desselben Geschlechts verlieben, mit ihnen eine Beziehung führen oder Sex haben. Homosexuelle Männer werden häufig als schwul oder gay bezeichnet, homosexuelle Frauen als lesbisch. Diese Sexualität ist eine natürliche und normale Form der menschlichen Sexualität. Sie ist keine Krankheit, keine Störung oder Sünde. Menschen, die homosexuell sind, sind genauso wertvoll und liebenswert wie heterosexuelle Menschen. Sie haben dieselben Rechte wie alle anderen Bürgerinnen und Bürger. Homosexualität ist in vielen Ländern und Kulturen akzeptiert und anerkannt, aber auch oft mit Vorurteilen, Diskriminierungen und Gewalt konfrontiert. Homosexuelle Menschen müssen oft um ihre Sicherheit, ihre Freiheit und ihre Würde kämpfen. In einigen Ländern ist Homosexualität sogar verboten und wird sogar mit Gefängnis oder sogar mit dem Tod bestraft. Homosexualität ist eine wunderbare und bereichernde Art zu lieben, die mehr Respekt und Toleranz verdienen.


„Gleich und gleich gesellt sich gern“ – dies kann auch Anziehung und Liebe zu einem Menschen des gleichen Geschlechts betreffen.

Homosexualität hat es in der Geschichte der Menschheit schon immer gegeben.

In einigen Epochen und Kulturen wurde dies gelobt, in anderen geduldet, in noch anderen jedoch verpönt und bis heute unter Strafe gestellt.

In Deutschland wurde zwar bereits vor zwei Jahrzehnten der sogenannte „Schwulenparagrafen 175“, der homosexuelle Verbindungen als Strafbestand definierte, abgeschafft – zu einer wirklichen Akzeptanz und Gleichstellung ist es jedoch in unserer Gesellschaft trotz einiger Schritte noch nicht gekommen.
Noch immer werden homosexuelle Neigungen als „nicht normal“ betrachtet, noch immer werden schwule und lesbische Paare von Mitmenschen ausgelacht, abgelehnt und mit Beschimpfungen oder anderen Konsequenzen bestraft.

Je nach individueller Persönlichkeit und sozialer Prägung wundert es also nicht, dass das sogenannte „Outing“ und freie Bekennen zu der eigenen Neigung nicht jedem Menschen gleichermaßen leichtfällt.
 Die homosexuelle Lebensweise wird oft noch verdeckt. Angst vor beruflichen, familiären oder gesellschaftlichen Ahndungen herrscht vor, die Partnerschaft leidet unter Heimlichkeiten und einem stets schwelenden Stressfaktor.
 Wenn dann auch noch einer der beiden Partner freier mit der Thematik und auch eventuellen Hindernissen umgeht und seinen Lebensgefährten unter Druck setzt, ist die Krise vorprogrammiert.

In manchen gleichgeschlechtlichen Verbindungen hat einer der Partner aus Angst und Scham über Jahre in einer heterosexuellen Partnerschaft gelebt, ein Familienleben geführt und Kinder in die Welt gesetzt. 

Nun, nach einem Outing oder auch nach einer Umorientierung der eigenen Neigung, bestehen vielleicht noch Verpflichtungen der „alten“ Familie gegenüber – Schuldgefühle und Unsicherheiten, diese beiden so unterschiedlichen Leben zu vereinen, belasten auch die neue Beziehung zum gleichgeschlechtlichen Partner.

Weiterhin sind homosexuell lebende Paare von den gleichen Schwierigkeiten und potenziellen Stolpersteinen betroffen, wie jedes heterosexuelle Paar.
 Überall, wo zwei Menschen aufeinandertreffen, können Missverständnisse, Ängste, Eifersucht und Machtkämpfe entstehen. Alte Erziehungsmuster, gewohnte Verhaltensweisen und Erwartungen an den Partner, führen zur Disharmonie, Schmerz und scheinbar unüberwindbaren Hürden.

Höchste Zeit, sich zu befreien!

Das eigene Glück steht im Vordergrund – nicht die vermeintlichen Normen und gesellschaftliche Vorgaben.
Gleichgeschlechtliche Liebe ist kein Tabu, denn LIEBE kann niemals „falsch“ sein.

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