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Enge und Mangel ersticken die Sexualität

Die Sexualität des Mannes und der Frau im Kontext der Enge

Nach den Symptomen der Enge- und Mangelwahrnehmung in der sexuellen Verbindung von Partnern braucht man nicht lange zu suchen. Die ersten Spannungen tauchen bereits in der Phase der Annäherung auf, denn das Tempo, in dem Mann und Frau auf sexuelle Anziehung reagieren, ist unterschiedlich. „Frauen zieren sich. Man(n) muss/soll sie erobern.“ „Männer wollen immer gleich zur Sache kommen.“


Die Gesetze der Natur

Die Frau benötigt Zeit, der Mann hat keine Zeit. Diese Unterschiede liegen nicht – wie so oft behauptet wird – im Wesen von Mann und Frau begründet. 

Der Mann ist nicht „von Natur aus“ schneller, die Frau braucht nicht „von Natur aus“ mehr Zeit. Diese Unterschiede haben ihren Ursprung in den Befürchtungen und Ängsten der Partner.

Dem Mann fällt es leichter, mit einer ihm fremden Frau sexuell zu werden. Da die Beziehung neu und unbelastet ist, da bisher keine Ansprüche an ihn gestellt wurden, da er bisher nicht bedrängt wurde, kann er sein Herz öffnen. Mit der Zeit wird es für ihn jedoch immer schwieriger, offenzubleiben, denn seine Ängste vor Enge wachsen im Verborgenen.

Der Frau fällt es schwerer, mit einem fremden Mann sexuell zu werden. Sie benötigt Zeit, um Vertrauen aufzubauen, sich sicher zu fühlen und sich zu öffnen. Solange ihr ein Mann fremd ist, bleibt sie zurückhaltend. Sie öffnet sich, wenn sie ihn länger kennt. Mit der Zeit fällt es ihr also leichter, sich zu öffnen.

Das hat manchmal zur Folge, dass die Höhepunkte der sexuellen Anziehung bei Paaren zeitlich versetzt vorkommen. Der Mann erlebt die Zeit großer sexueller Intensität am Anfang der Beziehung, die Frau meist später.

Auch darin liegt eine Spannungs- und Konfliktursache, denn jeder interpretiert diese Vorgänge auf seine Weise. Allmählich wird Sexualität ein Konfliktfeld in der Beziehung und damit ein Teil des Kampfes um Liebe.


Die Sexualität des Mannes im Kontext der Enge

Leidet der Mann in der Beziehung unter dem Druck, die Frau „lieben zu müssen“, so kommt auf sexuellem Gebiet noch weiterer Druck hinzu:

Jürgen: „Bei ihr hat die Erwartung bestanden, dass ich sie wollen, soll. Sie wollte, dass ich mit ihr schlafen WILL. Sie hat nicht versucht, mit mir zu schlafen, sondern hat versucht, mich dazuzubekommen, dass ich sie will.

Der Druck war, dass ich das Ganze anschieben sollte, dass ich die Initiative ergreifen sollte, dass ich sie begehren sollte.“

„Du sollt mich begehren“ ist die sexuelle Entsprechung zur emotionalen Erwartung „Du sollst mich lieben“, durch sie werden die Engegefühle des Mannes verstärkt. Dabei kommt diese Erwartung nicht nur von der Frau. Der Mann selbst trägt sie in sich, denn auch er glaubt, die Frau, die er liebt, begehren zu müssen. Er glaubt daran, auch wenn dieser Druck seine sexuelle Erregbarkeit einschränkt. Doch er erwartet noch mehr von sich.

Rolf: „Der Druck, für ihre sexuelle Erfüllung zuständig zu sein, der macht bei mir alles tot. Da fühle ich mich völlig überlastet. Wenn sie erwartet, dass ich sie sexuell erfülle, weil wir zusammen sind und weil sie unzufrieden ist, dann ist schlagartig Schluss.“

„Ich soll sie befriedigen und erfüllen“ ist eine weitere Erwartung, die dem Mann zu schaffen macht. In seiner Sexualität steht der Mann somit unter dreifachem Druck:

  • • Der Erwartung, die Frau begehren zu sollen,
  • • der Erwartung, sie sexuell erfüllen zu müssen und
  • • dem Druck seiner eigenen sexuellen Bedürfnisse.

Unter der Last dieser Ansprüche genügt manchmal schon ein Satz, um den Mann in Panik zu versetzen.

Gerd: „Sie hat mir von den unbefriedigenden sexuellen Erfahrungen in ihrer vorherigen Beziehung erzählt und dann einen solchen Satz fallen lassen ‚Jetzt habe ich ja dich‘. Das war wie ein Schlag für mich. Plötzlich war alles wie ausgeknipst. Ich wollte erst wieder mit ihr schlafen, als sie sich von mir getrennt hat.“

Der Satz: „Jetzt habe ich ja dich“ bedeutete in Gerds Wahrnehmung: „Jetzt muss ich – sie zufriedenstellen, sie begehren, ihre Erwartungen erfüllen, besser sein als der andere“. Gerd gerät in Panik, sein sexuelles Interesse zieht sich zurück und meldet sich erst wieder, als seine Freundin sich von ihm trennt. Seine Trennung bedeutet, dass er den Platz und die emotionale Gewissheit erhält, frei und nicht beengt zu sein – und nur aus dieser Gelassenheit, weil sie ihn lässt, kann er sein sexuelles Interesse an ihr wieder entdecken.

Frühzeitiger Samenerguss

Weil er nicht gelassen ist, weil er unter Druck steht, sucht der Mann Auswege.

Conny: „Es macht mich langsam wahnsinnig. Seit vier Jahren haben wir nicht mehr richtig miteinander geschlafen. Es läuft immer gleich ab und geht blitzschnell. Manchmal merke ich gar nicht, dass es schon passiert ist. Dann dreht er sich um, sagt „Entschuldigung“ und schläft sofort ein. Ich liege da und fühle mich beschmutzt und missbraucht.“

Die Erfahrung dieser Frau lässt sich in dem Satz zusammenfassen: Wenn er kommt, geht er. Gleichzeitig mit dem Samenerguss bricht der Mann die von vornherein oberflächliche Verbindung zu ihr ab. Er dreht sich um und schläft ein. Seine Frau bleibt zurück, enttäuscht und frustriert. Ihr Mann ist müde, bestenfalls ein wenig entspannt. Er hat Spannung abgelassen. Doch am nächsten Tag hat er wieder Spannung aufgebaut, dann benötigt er es wieder, und wieder findet er statt tiefgehender Befriedigung kurzfristige Entspannung in Form von Ermattung.

Im frühzeitigen Samenerguss schließen zwei starke innere Spannungen des Mannes einen fragwürdigen Kompromiss. Die Spannung, die aus dem eigenen Wunsch nach sexueller Befriedigung erwächst, vermischt sich mit der Angstspannung vor körperlicher Nähe zur Frau. Das Ergebnis ist eine Begegnung, die weder nah noch fern, weder Ja noch Nein ist. Vollkommener als durch den verfrühten Samenerguss kann der Rückzug aus der Nähe zur Frau kaum sein. Nach Sekunden oder Minuten ist es vorbei.

Keine Lust

Ein weiterer Weg die Enge der Pflicht zu vermeiden ist, dass die Lust vollkommen verschwindet. Man hat keine Lust mehr. Oft ein K.-o.-Kriterium. Es ist aber nicht selten, dass die Frau darunter am meisten leidet. Denn sie fühlt sich nicht begehrt, fühlt sich nicht mehr attraktiv. Die schlechteste Strategie ist aber die, dass die Frau es erzwingen will und die allerschlechteste, dass sie darum indirekt oder direkt darum bettelt. Dies treibt den Mann noch mehr in die Enge und die Frau mutiert von der Partnerin zum Kind. 
 Was wiederum ein Turbo für die Unlust des Mannes ist, wenn die Frau selbst mit sich unzufrieden ist und durch ständige Kritik oder Eifersucht und mit der eigenen Unzufriedenheit oder Verlustangst beim Mann dann das Gefühl der Enge generiert. Ein Vulnerabilitätskreislauf, der letztlich sogar oft zur Trennung führt, auch wenn es ‚nur‘ eine emotionale Trennung ist. 

Impotenz

Doch frühzeitiger Samenerguss ist nicht der einzige Ausweg des Mannes aus der Bedrohung durch Nähe. Der Kampf um Freiraum kann auch andere Formen annehmen – er kann in die Verweigerung führen.

Ralf: „Das kenne ich ja, sie ist dann so fordernd, da gibt es kein Entrinnen. Da weiß ich schon, jetzt ist es wieder so weit, jetzt muss ich ran. Also sag’ ich mir, was soll’s. Ich sag’ mir, dass ich doch nicht drumherum komme und es besser hinter mich bringe. Dann fangen wir an. Eigentlich bin ich müde und das geht mir zu schnell. Manchmal geht meine Erektion weg. Am liebsten würde ich die Augen schließen und einfach wegkippen, einfach entschwinden. Zu einem anderen Zeitpunkt schlafe ich ein.“

Männern, die ihre eigenen Gefühle auf diese Weise ignorieren und sich zu einer körperlichen Nähe und einer Leistung zwingen, die ihnen nicht entspricht, bleibt nach einiger Zeit oft nur der Ausweg in die Impotenz. Dann läuft nichts mehr (auch kein Samen) und sie sind von der Pflicht, lieben zu müssen, entbunden. Nachfolgend wird Impotenz zum Ausweg aus der Enge und zur unumstößlichen Weigerung, Liebe beweisen zu müssen. Aus dem ‚ich will nicht’ ist ein ‚ich kann nicht’ geworden.

Fazit zu diesem Abschnitt: Es ergibt keinen Sinn, den Mann in diesem Punkt zu bedrängen. Es sind andere Wege erforderlich. Weder aggressiv durch Fordern oder Drohen, noch demütig durch Bitten und Bedauern. Viagra & Co können helfen, nur dann läuft es mechanisch ab und die (emotionale) Nähe fehlt, was wiederum der Frau nicht gefällt und daher auch keinen Sinn ergibt. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.


Die Sexualität der Frau im Kontext des Mangels

Auch die Frau steht in ihrer Sexualität unter mehrfachem Erwartungsdruck:

• Dem Druck, das Begehren des Mannes aufrechtzuerhalten,

• dem Druck, den Mann sexuell zufriedenzustellen,

• dem Druck ihrer eigenen, unerfüllten Bedürfnisse. 

Bemühen

Gabriele: „Ich ertappe mich dabei, dass ich mir schon wieder Selbstvorwürfe mache. Ich schaffe es nicht, einen Mann auf Dauer sexuell bei der Stange zu halten – das werfe ich mir vor. Ich fühle mich ungenügend, nicht gut genug, nicht schön genug.„

„Ich muss sein sexuelles Interesse an mir wachhalten“ ist die insgeheime Überzeugung der Frau, durch die sie versucht, Mangel zu vermeiden. Aus dieser Überzeugung heraus bemüht sie sich um die sexuelle Aufmerksamkeit des Mannes, macht sich für ihn schön, lässt sich für ihn liften, richtet sich nach ihm. Wenn das sexuelle Interesse des Mannes nachlässt, bezieht die Frau dies wie selbstverständlich auf sich. Und sagt bzw. fragt sich: 
 „Das muss an mir liegen. Was ist geschehen? Gefalle ich ihm nicht mehr? 

Stimmt etwas nicht mehr mit mir? Bin ich nicht sein Beuteschema? 
 Bin ich uninteressant geworden? Gefällt ihm eine andere besser? 
 Bin ich zu dick? Zu dünn? Zu alt? Bin ich nicht gut genug im Bett?“

Gertrud: „Nachdem sexuell nicht mehr viel mit uns los war, habe ich versucht, das spielerisch zu verändern. Mir besondere Wäsche angezogen oder Fantasien in den Sex gebracht, um Spannung zu erzeugen und ihn anzuregen. Ich habe alles versucht. Wir haben uns Filme angesehen, um uns anzutörnen. Schließlich hat er verlangt, dass ich mir Reizwäsche und Strapse anziehe. Dann ist sein Sex regelrecht aggressiv geworden. Nach einer Weile habe ich mich erniedrigt gefühlt. Ich habe es gemacht, damit er mit mir schläft. Aber ich habe mich dafür vor mir selbst geschämt. „

Die Frau kann die Aufmerksamkeit des Mannes erreichen, sie notfalls mit Verführung, mit Druck, mit Unzufriedenheit und Forderung erzwingen. Sie kann seinen Sex provozieren, doch sie wird seine seelische Zuwendung vermissen. Etwas Unbekanntes fehlt.

Er fehlt. Seine liebevolle Anwesenheit fehlt. Je größer ihr Druck, ihr Verlangen wird, desto weiter zieht er sich zurück. Da sie weiterhin einen körperlichen Ausdruck seiner Liebe sucht und nicht bekommt, kann Sex für sie nicht lang genug, gut genug, intensiv genug sein. Sie glaubt, es müsste noch etwas Anderes oder Besseres kommen. Doch es passiert nicht.

Frustration

Frauen sind vom schnellen Mann oder sich verweigernden Mann frustriert und enttäuscht:

  • Das nervt mich. Wenn er fertig ist, wird er müde und schläft ein. Wenn er gekommen ist, ist es vorbei – Banane. Und ich, wenn ich gekommen bin, dann ist nichts vorbei, dann könnte es erst richtig losgehen. Ich bin hellwach. Meist will ich nicht, dass er kommt, weil es dann vorbei ist.
  • Was mich fertigmacht, ist, wenn das Gefühl dabei fehlt. Er will zwar mit mir schlafen, aber dann ist nicht unbedingt Nähe da. Wenn er mit mir schläft und nicht dabei ist, nicht bei mir ist, das ist das Schlimmste für mich. Da fühle ich mich benutzt und verlassen.

Frauen vermissen regelmäßig den Mann im Bett. Sie vermissen sein Herz. Er ist da, sein Körper ist da, aber er selbst ist nicht anwesend. Wieder einmal ist er geflohen. Wieder einmal hat er sich dem Kontakt entzogen. Wieder einmal bleibt die Frau in den Gefühlen des Mangels und der Vernachlässigung zurück. Sie sucht den Mann, fordert seine Gegenwart, aber er flieht. Flieht in den Schlaf - oder zu einer anderen Frau.

Helga macht ihrem Mann Kurt Vorwürfe: „Dass du mal fremdgehst, kann ich noch verkraften. Aber dass du kaum noch mit mir schläfst, das verletzt mich. Dass du mich liebst, weiß ich. Aber du liebst mich nicht als Frau. Als Frau fühle ich mich völlig missachtet.“

In ihrer dreizehn Jahre dauernden Beziehung hatte Helga nur in den ersten zwei Jahren das Gefühl, von ihrem Mann „als Frau“ geliebt zu werden. Danach wurde Sexualität mit ihm selten und unbefriedigend. Schließlich schlief sie fast ganz ein.

Sie ist sicher, dass ihr Mann all das, was er ihr vorenthält, anderen Frauen gibt. Dass sein Sex auch dort heftig und schnell ist, kann sie sich nicht vorstellen. Wozu sonst sollte er zu anderen gehen, wenn die nicht besser sind oder ihm besser gefallen? Was sonst sollte sein Fremdgehen bedeuten, als dass sie „nicht gut genug“ ist? „Zeig mir, dass du mich liebst, zeig mir, dass ich begehrenswert bin“ ist ihre Sehnsucht. Wie soll er sein Begehren zeigen? Körperlich, indem er mit ihr schläft, ihr seine Sexualität und sein Herz gibt. Doch der Mann bleibt fern.

Frigidität

Zu einem anderen Zeitpunkt ist die Frau so enttäuscht, dass sie sich dieser Sexualität verweigert und ihr Herz verschließt. Gefühlskälte wird zum Mittel der Verweigerung und des Selbstschutzes der Frau. Wenn sie sich dem Mann auch nicht ganz verweigert, so gibt sie sich ihm auch nicht mehr völlig hin. Sie ist anwesend, ihr Herz ist nicht (mehr) dabei.

Emotionen ersticken die sexuelle Leidenschaft

Wenn Enge und Mangel Einzug in die Sexualität der Partner gehalten haben, begegnen sich Mann und Frau statt in Lust und Sinnlichkeit in Druck und Angst.

Konnten die Partner zu Beginn der Beziehung manchen Riss der Beziehung kitten, indem sie miteinander leidenschaftlichen Sex hatten, so wird das im Laufe der Zeit immer schwerer. Sie können auf Dauer die psychischen Spannungen insbesondere durch Eifersucht von der einen oder der andren Seite aus ihrer Sexualität nicht heraushalten. 

An diesem Punkt belasten Emotionen, deren Wurzeln bis in die Kindheit der Partner reichen, die sexuelle Verbindung. Als Emotionen bezeichne ich in diesem Zusammenhang diejenigen Gefühle, die aus vergangenen Beziehungen und Erlebnissen stammen. Diese Vergangenheit kann Stunden, Tage oder Jahre alt sein, sie kann bis zur Beziehung zu den Eltern zurückreichen.

Unter Empfindung in diesem Zusammenhang verstehe ich die unmittelbaren, freudvollen, lustvollen oder schmerzhaften Gefühle, die aus den gegenwärtigen, körperlich-sinnlichen Begegnungen der Partner erwachsen. Empfindungen entstehen im Berühren, Öffnen, Atmen, Spüren, Loslassen, Pulsieren, im Genuss der aktiven und rezeptiven Kräfte der Sexualität.

Zu Beginn ihres Kontaktes war es den Partnern noch möglich, diese Empfindungen relativ frei von Emotionen zu erleben und in sie einzutauchen. Nachdem Enge und Mangel in die sexuelle Beziehung eingedrungen sind, ist das nicht mehr möglich. In einer Flut von Angst und Groll, die sich aus vergangenen Spannungen, Ereignissen und Erinnerungen über die Gegenwart der sinnlichen Begegnung ergießt, ist Sexualität reduziert.

Der Alltag und die enttäuschten Erwartungen führen zu dem Punkt bei über 90 % der Beziehungen.

Mann und Frau können sich nicht einerseits permanent streiten, einander heftige Vorwürfe machen sowie Druck machen, sich in der Enge oder im Mangel fühlen und andererseits in zärtlicher sexueller leidenschaftlicher Verbindung aufgehen. 

Alte Verletzungen (insbesondere Eifersucht) überlagern die gegenwärtige, sinnlich-körperlich-seelischen Begegnungen. Auch wenn der gefühlte Zustand der Enge oder des Mangels auf der einen oder anderen Seite herrscht, geht es auch nicht. 

Aber das ist kein unmöglicher Vorgang.

Es ist auch eine Illusion, den Anfangszustand wieder herzustellen. Diese ganzheitliche Erfahrung ist von der Evolution nur für den Anfang vorgesehen, bedingt durch die Verliebtheit, was letztlich eine Psychose und Hormonstörung ist. Auch ist die Fremdheit und damit die Eroberungsphase des Anfangs nicht mehr herzustellen. Wer sich hat, braucht nicht zu erobern, wer sich kennt, ist sich nicht fremd. 

Hören Sie auf, etwas erzwingen zu wollen!

  • Leben Sie die Liebe, die Sie haben und geben Sie sich die Freiheit, die nötig und möglich ist.
  • Finden Sie heraus, was Ihrer Beziehung guttut. Gehen Sie in die Beziehungsperspektive.
  • Holen Sie sich Hilfe, wenn Sie zu zweit das Ziel nicht erreichen. 

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