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Keine sexuelle Anziehung in der Partnerschaft

Platonisch - keine sexuelle Anziehung vorhanden

Keine sexuelle Anziehung in der Partnerschaft. Viele Menschen erleben im Laufe ihrer Beziehung eine Abnahme oder ein Verschwinden der sexuellen Anziehung zu ihrem Partner oder ihrer Partnerin. Das kann verschiedene Gründe haben, wie Stress, Langeweile, Gewohnheit oder gesundheitliche Probleme. Doch was bedeutet das für die Qualität und Zukunft der Partnerschaft?


  • Ist es möglich, eine glückliche und erfüllende Beziehung ohne sexuelle Anziehung zu führen?
  • Wie kann man damit umgehen, wenn einer der Partner oder die Partnerin noch sexuelle Bedürfnisse hat?

In diesem Blogpost wollen wir uns mit diesen Fragen beschäftigen und einige Tipps und Ratschläge geben, wie man eine Beziehung ohne sexuelle Anziehung gestalten kann. Dabei ist es wichtig zu betonen, dass es keine allgemeingültige Antwort gibt, sondern dass jede Beziehung individuell ist und von den Bedürfnissen, Werten und Erwartungen der Beteiligten abhängt. Es gibt also kein richtig oder falsch, sondern nur das, was für euch funktioniert.

Was ist sexuelle Anziehung?

Sexuelle Anziehung ist das Gefühl, sich körperlich oder emotional zu einer anderen Person hingezogen zu fühlen und mit ihr sexuell interagieren zu wollen. Sexuelle Anziehung kann sich auf verschiedene Weisen äußern, wie durch körperliche Erregung, Fantasien, Wünsche oder Handlungen. Sexuelle Anziehung ist nicht immer gleichbleibend, sondern kann sich im Laufe der Zeit verändern oder schwanken. Das bedeutet aber nicht, dass sie verschwinden muss oder sie das einzige Kriterium für eine gute Beziehung ist.

Sexuelle Anziehung ist auch nicht dasselbe wie Liebe.

Liebe ist ein tieferes Gefühl der Verbundenheit, Zuneigung und Wertschätzung für eine andere Person, das über die körperliche Ebene hinausgeht. Liebe kann ohne sexuelle Anziehung existieren und umgekehrt. Manche Menschen empfinden sogar gar keine sexuelle Anziehung zu anderen Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer Beziehungsform. Das nennt man Asexualität und ist eine gültige sexuelle Orientierung.

Warum nimmt die sexuelle Anziehung in einer Beziehung ab?

Es gibt viele mögliche Faktoren, die dazu führen können, dass die sexuelle Anziehung in einer Beziehung abnimmt oder verschwindet. Einige davon sind:

  • Stress: Stress kann sich negativ auf die Libido auswirken und dazu führen, dass man weniger Lust auf Sex hat oder sich weniger auf den Partner oder die Partnerin konzentrieren kann.
  • Langeweile: Wenn der Sex immer gleich abläuft oder keine Abwechslung ins Spiel kommt, kann das die sexuelle Anziehung verringern oder langweilig werden lassen.
  • Gewohnheit: Wenn man schon lange mit demselben Partner oder der gleichen Partnerin zusammen ist, kann das Gefühl der Neuheit und Aufregung nachlassen und die sexuelle Anziehung schwächen.
  • Gesundheitliche Probleme: Manche körperliche oder psychische Erkrankungen können die sexuelle Funktion beeinträchtigen oder die Lust auf Sex mindern. Dazu gehören unter anderem Depressionen, Angststörungen, Hormonstörungen, chronische Schmerzen oder Medikamente.
  • Persönliche Veränderungen: Manchmal verändert sich einer der Partner oder die Partnerin im Laufe der Zeit in seiner oder ihrer Persönlichkeit, seinem oder ihrem Aussehen oder seinen oder ihren Interessen. Das kann dazu führen, dass man sich weniger zueinander hingezogen fühlt oder weniger Gemeinsamkeiten hat.
  • Beziehungsprobleme: Wenn es in der Beziehung Konflikte, Streitigkeiten, Verletzungen oder Enttäuschungen gibt, kann das die emotionale Nähe und damit auch die sexuelle Anziehung beeinträchtigen.

Der nachfolgende Text sollte nur als Denkanstoß dienen und ersetzt keine Beratung, kein Coaching und keine Therapie. Wenn Sie das Thema und unsere Ansichten ansprechen, machen Sie den nächsten Schritt und vereinbaren Sie mit mir einen Termin.

Wenn einer der Partner keine Sexualität wünscht, bedeutet dies nicht automatisch, dass keine Liebe vorhanden ist.
 Entscheidend ist vielmehr, ob dieser Zustand früher anders war, welche Gründe für die Ablehnung vorliegen – und was dies für den weiteren Verlauf der Partnerschaft bedeutet.

Es gibt Beziehungen, in denen von Anfang an die sexuelle Chemie nicht so extrem ausgeprägt ist, wie vielleicht bei dem Ex-Partner – dafür stimmt es aber auf anderen Ebenen optimal und beide Partner geben diesen Aspekten eine größere Priorität. 
 Sofern beide mit diesem Umstand glücklich sind, ist dies also kein Problem.

Hier zu ergründen, warum die sexuelle Energie mit manchen Menschen, die man auf anderer Ebene hoch schätzt, nicht so „explosiv“ ausgeprägt ist, wie in anderen Konstellationen.

Leben wie „Bruder und Schwester“? (*)

In manchen Beziehungen wird sogar per Beschluss gänzlich auf Sexualität verzichtet.
 Mit der Umschreibung: „Wir leben wie Bruder und Schwester“ definieren und leben Paare meist eine freundschaftliche Liebe, also eine Liebe, die darauf beruht, einander Gutes zu tun und einander in den Wesenseigenarten zu bestärken. Treffender würden sie also von einer freundschaftlichen Liebe sprechen, denn mit Bruder-Schwester-Verhältnissen hat dies wenig zu tun. 

Gegen eine freundschaftliche, dem Wesen des Partners zugewandte Liebe oder eine reine Lebensbegleitung ohne Sexualität, ist nichts einzuwenden – vorausgesetzt, beide Partner empfinden sie als beglückend, ohne ihr sexuelles Begehren um der Beziehung willen zu unterdrücken. 
 Sobald einer oder gar beide Partner die Sexualität vermissen und sich über ihre ausschließlich freundschaftliche und zu wenig leidenschaftliche Liebe beklagen, lohnt es sich, die jeweiligen Verhaltensweisen und die dahinter liegenden Überzeugungen, Zwänge und Ängste zu erforschen. Das Stichwort hierbei ist Selbstoffenbarung, Offenheit und Mut zu neuen Wegen.

(*) Wobei diese Metapher wohl bedeuten soll, dass Geschwister keinen Sex miteinander haben. 
Wenngleich also Geschwisterbeziehungen – wie in der Literatur nahezu einstimmig konstatiert wird – im Vergleich zu anderen Familienbeziehungen bis heute deutlich zu wenig Beachtung geschenkt wird, wurden mittlerweile dennoch zahlreiche Forschungsbefunde veröffentlicht, auch einzelne Überblicksartikel bzw. -beiträge liegen vor (Bedford/Avioli 2012; van Volkom 2006). Insbesondere in den USA und Kanada, aber auch in den Niederlanden und anderen europäischen Ländern ist ein wachsendes Interesse an diesem Thema erkennbar.

Die Lust ist weg – und nun?

Andere Paare erleben in den ersten Monaten ihrer  Partnerschaft, oder auch über einige Jahre eine leidenschaftliche und erfüllte Sexualität. 
Urplötzlich schwinden jedoch Anziehung, Lust und Verlangen. Meist ist zumindest einer der Partner enttäuscht, fühlt sich zurückgesetzt und leidet, weil sein Bedürfnis nach körperlicher Nähe und Sexualität nicht erfüllt wird.

Ursachen für die sexuelle Lustlosigkeit eines Partners können unter anderem sein: 

  • - Durchlaufene oder bestehende emotionale Unzufriedenheit und Krisen 
     - Destruktive Kritik, Streit und mangelnde Wertschätzung
     - Machtkämpfe und Vertrauensbruch auf emotionaler Ebene
     - Krankheiten oder hormonelle Gründe 
     - Berufliche oder finanzielle Schwierigkeiten und Stress
     - Die Geburt eines Kindes oder Probleme mit Kindern
     - Ein Seitensprung oder eine Affäre des Partners.

  • - Sich verändernde und zunehmend unterschiedliche Bedürfnisse
     - Eigene Sinnkrise im Leben.

Jede Kritik, jeder Streit, jeder Stress und jede Krise wirkt wie ein erfolgreicher 
 „Liebestöter“ – gerade, wer sich verletzt und missachtet fühlt, zieht sich zurück, sucht Schutz in sich selbst und lässt Nähe nicht gerne zu. Lust und Begehren können so nicht entstehen.
 Womit auch bewiesen wäre, dass Sex keinesfalls eine rein körperliche Angelegenheit ist.

Da vielen Menschen Sexualität bedeutungsvoll ist, bleibt es nicht aus, dass sich lustlose Partner sehr stark unter Druck gesetzt fühlen, sexuell funktionieren zu müssen. 
Diese Einschränkung ihrer Autonomie führt verständlicherweise zu Ärger und Ablehnung, was eine zusätzliche Verkrampfung und somit eine sich wiederum steigernde Lustlosigkeit zur Folge hat – ein Teufelskreis ohne Ende. 
Kein Partner ist verpflichtet, sich dem anderen hinzugeben. Auch hier gilt Ehrlichkeit, Offenheit und Echtheit. Jeder sollte JA zu sich sagen, auch wenn dies vorerst ein NEIN an den Partner bedeutet.

Anstatt sich aber nun still der Enttäuschung und dem Druck zu überlassen oder das eigene Bedürfnis gar „erzwingen“ zu wollen, ist es wichtig, miteinander in den Austausch zu kommen.
 Oft ist es ratsam, auch fachkundige Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die Gründe der Lustlosigkeit leichter zu entdecken und entsprechend eine wirklich konstruktive Lösung zu finden.

Keine sexuelle Anziehung

Erst einmal ist die Tatsache zu respektieren, dass es Menschen gibt, die asexuell empfinden, d. h. keine sexuellen Wünsche haben. Dass kein Wunsch nach Sexualität besteht, kann aus vielen Gründen der Fall sein. Auf die möglichen Ursachen beabsichtigen wir hier nicht einzugehen, sondern einfach darauf hinweisen.

Kein Partner hat nach unserer Einschätzung das Recht, den Partner direkt oder indirekt zur Sexualität zu zwingen. Wenn ein Partner keine Sexualität möchte, so hat dies nicht die Aussage, dass keine Liebe vorhanden ist. Es kann, kann einfach so sein, dass zwischen den Partnern nicht die entsprechende Chemie vorhanden ist. Sexualität und Liebe sind zwei verschiedene Dinge. Wenn Liebe und Sexualität zusammenfallen ist das Okay, wenn nur eins davon besteht ist es auch ok. 

Jetzt gibt es aber auch Paare, die haben nicht nur in den ersten Monaten ihrer Beziehung eine erfüllte Sexualität, sondern über eine längere Zeitspanne. Und plötzlich verschwindet diese Anziehung, die Lust, das Verlangen. Oder in anderen Worten: Selbst wenn zu Beginn eine leidenschaftliche sexuelle Anziehung besteht, kann sie nach zwei bis drei Jahren abflachen und in laues Interesse übergehen.

Die sexuelle Lustlosigkeit eines Partners kann entstehen 

  • wenn die Beziehung durch Krisen hindurchgeht, 
  • wenn ein Partner den anderen ständig destruktiv kritisiert, 
  • wenn Machtkämpfe angezettelt werden.
  • Bei Krisen, ständiger destruktiver Kritik oder Machtkämpfen vergeht die Lust auf Sexualität.

Das Selbst-Ich sagt: Werde ich nämlich immerzu kritisiert, bin ich in meinem Selbstwertgefühl verletzt und muss ich mich vor diesen Verletzungen schützen – wie soll ich da sexuelles Begehren entwickeln und den anderen mit sexueller Energie beglücken wollen?

  • - durch Krankheiten bedingt sein; 
  • - aus beruflichen Schwierigkeiten resultieren; 
  • - durch Kinder bedingt sein
  • - eine chronische Verärgerung sein
  • - die Pille und vieles mehr sein.

Diese Punkte werden vom Lustlosen oft ins Feld geführt – sind aber unserer Erfahrung nach häufig bloße Rationalisierungen, um dem Unerklärlichen ein Etikett geben zu können. 

Bei einer neuen Verbindung so einer „lustlosen“ Person ist man dann erstaunt, wie ein vormals komplett unlustiger – dessen andere psychische Begleitproblematik unverändert geblieben ist – in der neuen Beziehung erotisch aufblüht. 

Psychologische Realität dieses heiklen Themas aber bleibt, dass der eine – ob er es wahrhaben will oder nicht – die erotischen Energien beim anderen nicht oder kaum mehr zum Fließen bringen kann. 

Jede kleine Unpässlichkeit im Umgang des Paares miteinander verschlimmert diesen Zustand – sollte aber nicht unbedingt als der ursächlich verantwortliche Auslöser angesehen werden. 

Auch kann man nicht genauer gesagt kaum selbst an der Problematik „arbeiten“, da Lustgefühle Spontanphänomene sind, die sich nicht willentlich auslösen lassen. Das wäre dasselbe wie, wenn Sie versuchen würden, absichtlich tiefer zu schlafen oder sich willentlich in eine bestimmte Person zu verlieben. 

Entscheidend für das weitere Schicksal so eines Paares ist es, ob es durch eine Intervention von außen gelingt, die meist starke Polarisierung in der Beziehung aufzuheben und ob dies hinreichend ist, beim Lustlosen genügend erotische Energien zu mobilisieren. 

Ein weiterer Grund kann sein: Der Mann an der Seite der Frau ist kein maskuliner Mann, sondern eher ein wunderbarer Freund, ein Kumpel oder ein weiteres Kind.

Männer reagieren auf sexuelle Unlustphasen ihrer Frauen oft mit Verhaltensweisen, die das Übel noch vergrößern. Sie bringen damit die bereits stark eingeschränkte Libido ihrer Frauen vollends auf den Nullpunkt und verschlechtern das emotionale Klima in der Beziehung eklatant.

Da vielen Männern Sex bedeutungsvoll ist, bleibt es nicht aus, dass sich lustlose Ehefrauen sehr stark unter Druck gesetzt fühlen, sexuell funktionieren zu müssen. Diese Einschränkung ihrer Autonomie führt verständlicherweise zu Ärger und Ablehnung.

Wird die Frau von ihrem Mann nach den Ursachen ihrer Lustlosigkeit befragt, kann sie keine Antwort geben, genauer gesagt will auch keine geben. Wenn sie nämlich ehrlich zu sich und zu ihm wäre, würde sie eingestehen, dass er als Mann eher eine Wirkung auf sie hat wie ein Bruder oder ein Kumpel. Das möchte sie aber so nicht formulieren, denn dann wäre möglicherweise ihre Beziehung gefährdet, in der sie sich eigentlich wohl und geborgen fühlt. Also schweigt sie lieber – auch in der Hoffnung, – dass der Zustand sich vielleicht irgendwann einmal von selbst bessert.

Der Mann ist besessen von dem Gedanken, Gründe für ihre Abweisungen zu finden, die ihre Abweisungen rechtfertigen und die Idee, vielleicht etwas verändern zu können, um den Albtraum zu beenden.

Kein Partner ist verpflichtet, sich dem anderen hinzugeben. Auch hier gilt Ehrlichkeit, Offenheit und Echtheit. Jeder sollte ein JA zu sich sagen, auch wenn es ein NEIN zu dem Partner ist.

»Sei, wer du bist, nicht der, der du sein sollst, sondern der du sein willst. Nicht den Vorstellungen andere folgend, sondern deinen eigenen Weg. Alles andere wird sich von selbst ergeben“. 
 Antony Robins.

„Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst, denn das heißt ein neues Leben beginnen.“ 
 Marc Aurel. 

„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“
 Albert Einstein.

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