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Trennung in der Paarbeziehung vorbereiten

Hoffen und Harren, hält viele zum Narren 

Eine Trennung in der Paarbeziehung ist eine schwierige und schmerzhafte Entscheidung, die gut überlegt sein sollte. Um sich auf eine mögliche Trennung vorzubereiten, können Sie einige Schritte unternehmen, wie:

- Klären Sie Ihre Gefühle und Bedürfnisse. Überlegen Sie, was Sie in der Beziehung vermissen oder was Sie stört. Sind diese Probleme lösbar oder nicht?
- Kommunizieren Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin. Teilen Sie ihm oder ihr Ihre Gedanken und Gefühle mit, ohne Vorwürfe oder Angriffe zu machen. Hören Sie auch zu, was er oder sie zu sagen hat. Versuchen Sie, gemeinsam eine Lösung zu finden oder zumindest einen respektvollen Umgang zu wahren.
- Suchen Sie sich Unterstützung. Eine Trennung ist eine emotionale Belastung, die Sie nicht allein bewältigen müssen. Wenden Sie sich an Freunde, Familie oder professionelle Beratung, um sich auszusprechen und Hilfe zu erhalten.
- Planen Sie Ihre Zukunft. Überlegen Sie, wie Ihr Leben nach einer Trennung aussehen könnte. Welche praktischen Fragen müssen geklärt werden, wie Wohnsituation, Finanzen oder Kinderbetreuung? Welche Ziele und Wünsche haben Sie für sich selbst? Wie können Sie diese verwirklichen?

Zur Gruppenseite „Trennung“ – Ganz zum Anfang „Ratgeber-Dashboard

Doch selbst die beste Streitkultur kann Zerbrochenes nicht zusammenfügen. Manche Auseinandersetzung wird die bedrückende Wahrheit zeigen: Ein Riss, der nicht mehr zu kitten ist, wird durch einen Streit schnell sichtbar. Vielleicht liegt darin die Scheu vieler Menschen vor einem Streit, auch wenn er fair verläuft. Eine Furcht lässt sich nicht wegdiskutieren: Ein Streit kann der Schlusspunkt hinter einer langen, schwelenden Entwicklung sein. 

Zwei Dinge sollten Sie dennoch sehen: 

Wer eine Trennung verzögert oder auf Besserung hofft, ohne dass ernsthafte Anzeichen eines Wandels zu sehen sind, vergeudet seine Zeit und verpasst seine Chancen. Veränderungen ergeben sich nie durch Warten oder Duldsamkeit, sondern durch Forderungen und Auseinandersetzung.

Kann man eine Trennung vorbereiten

Eine Trennung kann und sollte man vorbereiten. Transparenz, Ehrlichkeit und Fairness sind wohl die wichtigsten Schlagworte … immer ist eine Trennung ein hochdramatisches Ereignis, und gleichzeitig sollte man einen einigermaßen kühlen Kopf behalten.

Welche Fragen helfen weiter

Im Wesentlichen gibt es fünf gute Fragen, die eine Trennung klarer beleuchten:

  • Wovon will ich mich unbedingt trennen?
  • Was nehme ich aus der Beziehung seelisch betrachtet mit?
  • Wovon kann ich nur schwer Abschied nehmen?
  • Was war am Ende meiner Tage wirklich wichtig, konnte ich das mit diesem Partner in optimaler Weise leben?
  • Wenn ich einem höheren Selbst auf einer anderen Ebene verpflichtet wäre, was müsste ich dann tun?

Es gibt jedoch mehrere pragmatische Ebenen, wo und wie eine Trennung vorbereitet werden und durchdacht werden müsste.

Die finanzielle Ebene – Überblick verschaffen!

Bei praktischen Überlegungen, wie man nach einer Trennung dasteht, wie es finanziell weitergeht und wie die materiellen Dinge geregelt werden, ist es hilfreich, einen Experten zu befragen. Ein Rechtsanwalt kann Klarheit und Sicherheit vermitteln, in welche Richtung das ganze laufen wird. Aus diesem Überblick heraus verschwinden viele Ängste und vermutete Abhängigkeiten.

Manchmal ist es auch nötig, gewisse Dinge vorab zu kopieren oder in Erfahrung zu bringen. 

Die zwischenmenschliche Ebene

Nicht gerade beim ersten Zweifel an der Liebe, jedoch bei echten Problemen ist es wichtig, dem Partner gegenüber offen zu sein, dass die Partnerschaft gerade dabei ist, sich in eine subjektiv empfunden unschöne Richtung entwickelt. Im Gespräch kann Klarheit gefunden werden und ein sich orientieren an den Lebenszielen wieder auf das fokussieren lassen, was wichtig ist. Frühzeitig kann oftmals ein gemeinsamer Kurs definiert und das Ruder herumgerissen werden, sodass manch angedachte Trennung keine ausgeführte Trennung werden muss.

Oftmals reicht der Schock, eine Trennung in den Raum zu stellen, aus, um an sich und der Beziehung zu arbeiten. Selbstverständlich darf man jedoch den anderen nicht mit Trennung bedrohen, wenn die Drohung der Trennung nur ein Weckruf sein soll.

Die individuelle Ebene

Oftmals jedoch staut sich so viel unausgesprochene Wut, Enttäuschung und Unzufriedenheit auf, dass der Berg viel zu groß erscheint und eine Trennung als scheinbar einziger Ausweg gesehen wird. Bestimmte Gesprächstechniken wie das Zwiegespräch helfen hier weiter, um systematisch die Dinge sichtbar werden zu lassen in guter und konstruktiver Weise. Trennung ist oft nicht die beste Lösung.

Trennung, wenn keine Aussicht auf Veränderung besteht.

Wenn jedoch Dinge immer wieder angesprochen werden und keine Änderung erfolgt, man dabei selbst auf der Strecke bleibt, ist eine Trennung einer ernsthaften Auseinandersetzung wert. Manchmal gibt es keine bessere Alternative. Im Leben kommt man nicht immer darum herum, jemand weh zu tun. Das ist zwar bedauerlich, jedoch sollte man nicht aus Mitleid oder Feigheit in einer falschen und beeinträchtigenden Beziehung verharren. Das wird auch dem Partner nicht gerecht.

Aus Angst aus Schuldgefühlen

Ganz schön irritieren können falsche Übertreibungen und Überzeugungen in Form von: Du hast mein Leben zerstört, oder ohne dich werde ich nie wieder glücklich usw.

Gerade solche Sätze zeigen falsche seelische Abhängigkeiten auf. Wenn eine Beziehung sich nicht in konstruktive Bahnen lenken lässt, sondern destruktiv die persönliche Entwicklung betreffend wahrgenommen wird, ist es für alle Beteiligten langfristig besser, eine Trennung herbeizuführen. Kurzfristiger Schmerz ist nicht gleichbedeutend mit zerstören oder jemand am glücklich sein zu hindern. Man sollte auch dem Partner die Chance nicht verwehren durch falsch verstandenes Mitleid, jemanden zu finden, der ihn mehr liebhat als man selbst.

Aussichtslosen Beziehungen

Warum hält man oft an aussichtslosen Sachen fest?

Lassen Sie mich mit einer Information beginnen, die anscheinend nichts mit ihrer Frage zu tun hat: Arbeitselefanten in Indien werden abends mit einem dünnen Seil an einem Bambuspfosten festgebunden, was die Frage aufwirft: Warum läuft der Elefant nicht weg, obwohl er es könnte? Die Antwort liegt in der Kindheit des Elefanten, als er mit einer Kette an einem Holzpflock festgemacht war und kurzfristig gelernt hat, dass es aussichtslos ist, fliehen zu wollen. Deswegen braucht 1 man den erwachsenen Elefanten nur noch mit einem dünnen Seil an seine „Gebundenheit“ zu erinnern. Es gibt allerdings eine Ausnahmesituation, in der der Elefant vergisst, dass er „gebunden“ ist: Wenn es brennt! 

Nun zu Ihrer Frage: Welches Feuer müssen Sie entzünden, um Ihrer aussichtslosen Sache entkommen zu können, genauer gesagt, worin besteht das „Seil“, das Sie hält? Wenn Sie diese Fragen beantworten, dann haben Sie verstanden, dass Sie der, Gebundenheit“ entkommen können.

Was tun, wenn man sich trennen will, aber Angst & Schuldgefühle hat? 

Haben Sie schon seit Langem die Hoffnung verloren, dass Ihre Partnerschaft sich noch zum Besseren wenden kann, sind Sie unglücklich oder macht Sie die Beziehung krank? 

Werden wichtige Bedürfnisse von Ihnen in der Partnerschaft nicht erfüllt? Haben Sie den Eindruck, von Ihrem Partner nicht so akzeptiert zu werden, wie Sie sind? 

  • Gelingt es Ihnen und Ihrem Partner schon seit Langem nicht mehr, Konflikte zu lösen?
  • Schweigen Sie und Ihr Partner sich nur noch an? Fehlen Ihnen gemeinsame Lebensziele? 
  • Und bleiben Sie trotz all dieser gewichtigen Gründe dennoch in Ihrer Partnerschaft? 
  • Schieben Sie die Entscheidung zur Trennung schon seit Wochen, Monaten oder Jahren vor sich her? 
  • Dann müssen Sie sich noch weitaus gewichtigere Gründe geben, die Sie in der Partnerschaft verharren lassen. 

Viele Menschen benötigen sehr lange, um sich aus einer Partnerschaft zu lösen, genauer gesagt schaffen es überhaupt nicht. 

Während es auf jeden Fall eine wichtige Fähigkeit ist, durchzuhalten und für ein Ziel zu kämpfen, kann das Verharren in einer gestörten Partnerschaft auch seelisch und/oder körperlich krankmachen. 

Menschen, die Trennungsangst haben und deshalb die Trennung immer wieder hinauszögern, haben in der Regel folgende Gedanken: 

  • Ich kann das meinem Partner nicht antun. Er hat so viel für mich getan. 
  • Mein Partner kann ohne mich nicht überleben. 
  • Meine Kinder sollen in einer richtigen Familie aufwachsen. 
  • Ich möchte meinem Partner nicht wehtun. 
  • Ich fühle mich verantwortlich für meinen Partner. 
  • Mein Partner hat es nicht verdient, er ist ein wirklich guter Mensch. 
  • Mein Partner wird mich für immer hassen. 
  • Ich breche meinen Eltern das Herz, wenn ich mich trenne. 
  • Finanziell ist eine Trennung für uns beide eine Katastrophe. Wir verlieren alles, was wir uns aufgebaut haben. 
  • Meine Kinder werden mir nie verzeihen, dass ich mich getrennt habe. 

Wenn auch Sie solche Befürchtungen haben, dann ist es verständlich, dass Sie unter Schuldgefühlen und Trennungsängsten leiden, die es Ihnen schwer oder unmöglich machen, sich zu trennen. 

Schauen wir uns diese Argumente genauer an und überlegen, was an diesen Ängsten dran ist und wie eine angemessene Sichtweise aussehen könnte, die es Ihnen erleichtern kann, sich zu trennen. 

Ich kann das meinem Partner nicht antun. Er hat so viel für mich getan. 

Sie haben wahrscheinlich alles versucht, Ihre Partnerschaft zu retten. Sie tun Ihrem Partner nichts an, wenn Sie sich von ihm trennen. 

Langfristig helfen Sie sich und Ihrem Partner, wieder mehr Zufriedenheit zu finden. Auch wenn Ihr Partner viel für Sie aufgegeben oder gemacht hat, bedeutet dies nicht, dass Sie in einer unglücklichen Partnerschaft bleiben und ihm Liebe vormachen müssen. 

Mein Partner kann ohne mich nicht {über}leben. 

Ihr Partner hat vor Ihrer Partnerschaft überlebt. Weshalb sollte er es jetzt nicht mehr können? 

Statt zu grübeln, ob er überleben kann oder nicht, sollten Sie überlegen, wie Sie oder andere Menschen ihm bei der Bewältigung der Trennung unterstützen können. 

Meine Kinder sollen in einer richtigen Familie aufwachsen. 

Das ist ein guter Wunsch, doch Wünsche lassen sich nicht immer verwirklichen. 

Die Situation ist für Sie und Ihren Partner leider so, dass Sie nicht in einer harmonischen Partnerschaft zusammenleben können. Eine Familie, in der es überwiegend Streit, Rückzug und unglückliche Familienmitglieder gibt, ist ebenfalls keine geeignete Atmosphäre für eine gesunde Entwicklung Ihrer Kinder. 

Wenn Sie sich trennen, können Sie Ihren Kindern vorleben, wie man Probleme lösen kann. Außerdem können Sie und Ihr Partner sich darauf konzentrieren, dass Ihre Kinder sich möglichst gut mit zwei getrennten Familienumfeldern arrangieren können. 

Ich möchte meinem Partner nicht wehtun. 

Ihre Gedanken zeigen zunächst einmal, dass Sie sich um Ihren Partner sorgen. 

Es gibt in Wirklichkeit aber keinen Weg, Ihrem Partner Schmerz zu ersparen. Auch wenn Sie ihm zeitlebens Liebe vorspielen würden, beraubten Sie ihm der Möglichkeit, wirkliche Liebe zu bekommen. 

Eine Trennung ist gewöhnlich für beide Partner mit Schmerz und Verlusten verbunden. Derjenige, der geht, empfindet ihn zeitlich nur früher. 

Wenn Sie sich aus der Partnerschaft lösen, wird Ihr Partner erst einmal mit einem Verlust konfrontiert, aber die Trennung eröffnet ihm die Möglichkeit, einen anderen Partner zu finden. 

Ich fühle mich verantwortlich für meinen Partner. 

Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen, ist ein wesentliches Merkmal erwachsener Menschen. 

Solange Sie jedoch vom Gericht nicht als Vormund für Ihren Partner bestimmt wurden, können Sie keine Verantwortung für Ihren Partner übernehmen – weder für seine Gefühle noch für sein Verhalten. 

Durch die Trennung von ihm verändern Sie zwar seine Situation, aber wie er damit umgeht, liegt in seiner Verantwortung. 

Sie und Ihr Partner haben sich zwar für eine gemeinsame Partnerschaft entschieden, aber nun hat sich die Situation geändert. Ihre wichtigsten Bedürfnisse werden nicht mehr erfüllt. 

Sie müssen jetzt Verantwortung dafür übernehmen und sich von Ihrem Partner trennen. Möglicherweise kann dieser nach einiger Zeit die Trennung als wirkliche Chance sehen. 

Mein Partner hat es nicht verdient, er ist ein wirklich guter Mensch. 

Es gibt in dieser Welt keine Gesetzmäßigkeit, wonach guten Menschen nur Gutes widerfährt. Wenn Sie sich trennen, dann tun Sie dies nicht, um Ihren Partner zu strafen. 

Sie trennen sich, weil das, was Sie und Ihr Partner sich zu Beginn der Partnerschaft ausgemalt haben, nicht oder nicht mehr zu verwirklichen ist, Sie Ihrem Partner keine Liebe mehr entgegenbringen können und unglücklich sind. 

Mein Partner wird mich für immer dafür hassen. 

Sie sind kein Hellseher und wissen deshalb nicht, ob sie Ihr Partner wegen der Trennung hassen würde. Wenn ja, wissen Sie nicht, ob dies auf Dauer sein würde. 

Gewöhnlich durchläuft ein verlassener Mensch verschiedene Phasen mit den unterschiedlichsten Gefühlen, Wut gehört auch dazu. 

Auch wenn es aber so wäre, dass er Sie auf Dauer hassen würde, müsste dies kein Grund sein, mit ihm weiterzuleben. 

Ich breche meinen Eltern das Herz, wenn ich mich trenne. 

Wenn Sie in Ihrer Partnerschaft auf Dauer unglücklich sind, dann würde Ihren Eltern eine Trennung sicher sehr leidtun, aber sie könnten lernen, damit zu leben. Eltern wünschen sich gewöhnlich für ihr Kind, dass es glücklich ist. 

Wenn Ihre Eltern über Ihre Trennung unglücklich sein würden, dann auch deshalb, weil sie die Erwartung hatten, dass Sie mit Ihrem Partner für immer zusammenbleiben sollten. 

Finanziell ist eine Trennung für uns beide eine Katastrophe. Wir verlieren alles, was wir uns aufgebaut haben. 

Es ist sicherlich bedauerlich, wenn Sie vieles von dem, was Sie und Ihr Partner aufgebaut haben, durch eine Trennung verlieren. 

Die Frage ist, ob das, was Sie verlieren werden, vergleichbar ist mit dem, was Sie verspüren und erleben, wenn Sie in einer unglücklichen Partnerschaft bleiben. 

Meine Kinder werden mir nie verzeihen, dass ich mich getrennt habe. 

Ihre Kinder in Ihre Überlegungen einzubeziehen, ist ein wichtiger Punkt. Doch letztlich können Sie nicht wissen, wie Ihre Kinder kurz“ und langfristig auf die Trennung reagieren werden. 

Sie und Ihr Partner bestimmen mit Ihrem Verhalten aber maßgeblich, wie Ihre Kinder die Trennung verarbeiten. 

Ihre Kinder haben zudem bisher nicht das Wissen und die Erfahrung, um wirklich nachvollziehen zu können, wann man sich von einem Partner trennen muss und wann nicht. 

Was Sie sich in Erinnerung rufen sollten, 

• Sie haben sich für die Partnerschaft mit Ihrem Partner entschieden, weil Sie glaubten, dass er der Richtige für Sie ist. Vielleicht hat sich diese Einschätzung schon zeitnah als falsch herausgestellt. Vielleicht aber haben auch innere und äußere Veränderungen dazu beigetragen, dass sie sich im Laufe der Zeit voneinander und von gemeinsamen Zielen entfernt haben. 

Die Tatsache, dass Sie die Partnerschaft beenden wollen, bedeutet nicht, dass Sie ein schlechter Mensch sind und etwas Unmoralisches tun – selbst wenn Ihr Partner Sie so sehen könnten. 

• Würden Sie gerne in der Rolle Ihres Partners sein, dem nur vorgespielt wird, dass man ihn liebt, und der sich sehnsüchtig eine Trennung herbeiwünscht? 

• Je länger Sie warten, aber gleichzeitig nichts dafür tun (können), dass sich die Partnerschaft bessert, desto mehr Zeit vergeuden Sie für sich und Ihren Partner. Keiner von ihnen beiden kann sich auf den Weg machen, sein Leben mehr nach seinen Vorstellungen zu gestalten. 

Die Entscheidung, sich zu trennen, können nur Sie treffen. Es ist in Ordnung, sich Zeit für diese Entscheidung zu lassen. 

Wenn Ihre Gefühle Ihrem Partner gegenüber schon lange abgestorben sind und Sie nur aus Pflichtbewusstsein, Mitleid oder Angst vor seiner Reaktion bei ihm bleiben, dann nehmen Sie sich die Chance auf ein besseres Leben – und zwar für Sie beide. 

 


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